Pollenallergie - Tipps bringen Erleichterung

Mehr als 20 % leiden unter einer Pollenallergie (Heuschnupfen)

Es war ein kalter, frostiger Winter. Endlich steht der Frühling vor der Tür und weckt unsere Lebensgeister. Verheißungsvoll blickt man den warmen Sonnenstrahlen, längeren Tagen und der blühenden Natur entgegen. Für Allergiker beginnt damit auch eine schwere Jahreszeit. Rund 12 Millionen Deutsche und 1 Million Österreicher/innen reagieren äußerst sensibel auf Pollen.
In Panik sollte man nicht verfallen, denn mit unseren Tipps lässt sich eine deutliche Verbesserung der Pollenbelastung erzielen.

Für Allergiker zu empfehlende Produkte:

Zirbenholzkissen für Allergiker

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Du erhältst ein 30 Tage Rückgaberecht, falls keine Verbesserung erreicht wird.

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Pollenallergie – Was ist das?

Die Pollenallergie (Heuschnupfen bzw. Rhinitis) ist eine allergische Reaktion auf eine bzw. mehrere Pollenarten. Bei betroffenen Personen zeigen sich Symptome wie Fließschnupfen, gereizte Augen- wie Atemwege, Husten und Hautreizungen. Meist beginnt die erblich begünstigte Erkrankung im frühen Kindesalter. Zusätzlich fördern übertriebene Hygiene, Lebensgewohnheit und Umwelteinflüsse die Entstehung. So hat sich in Europa die Anzahl der Betroffenen in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt. Ein Artikel der Environmental Health Perspectives von 2016 kam zu dem Ergebnis, dass weltweit mittlerweile 300 Millionen Menschen durch asthmatische Belastungen beeinträchtigt sind. Tendenz steigend.

Die Pollensaison 2019 – was uns in diesem Jahr erwartet

Aufgrund der kühlen Temperaturen war der Februar recht gnädig mit der Beeinträchtigung durch Erle und Hasel. Ende März beginnt hingegen die Blüte von Birke und Esche. Im heurigen Jahr soll es zu einer besonders intensiven Saison kommen. Die Kombination aus 10 – 15°C und Sonnenschein bietet exzellente Bedingungen für den Pollenflug. Die Folge sind gereizte Schleimhäute, tränende Augen, Husten sowie korrelierende Symptome wie Kopfschmerzen oder Abgeschlagenheit. Umso wichtiger für empfindliche Personen, in den eigenen vier Wänden für ein gesundes natürliches Raumklima zu sorgen.

Wie kann man die Reize durch Pollenflug deutlich minimieren?

Die Raumluft ist gefüllt mit unterschiedlichsten Schadstoffen. Diese sind ein idealer Träger für Pollen und Keime. Daher ist es besonders für empfindliche Allergiker wichtig, alle Möglichkeiten zu nutzen, um die Qualität des Raumklimas zu verbessern. Zirbenholz trägt schon seit vielen Jahren zum positiven Wohlbefinden der Menschen bei. Die atoxische Wirkung vom enthaltenen Pinosylyn verbessert nachweislich die eigene Gesundheit.
Mit dem Zirbenlüfter® reduzieren Sie 90% Schadstoffe und versprühen den wohltuenden Duft der Zirbe (ARVE, lat. pinus cebra). Durch ein ausgeklügeltes System wird die Raumluft sanft verwirbelt und zusätzlich mit der notwendigen Luftfeuchtigkeit versorgt. Der ZirbenLüfter® fungiert somit als natürlicher Pollenfilter (Katalysator) und minimiert daher deutlich die Pollenbelastung und Schadstoffkonzentration in der Luft.

Gesundes Raumklima für erholsamen Schlaf und besseres Atmen

Der Grad der Pollenbeeinträchtigung korreliert stark mit der Schlafqualität. Allergische Symptome verschlechtern deutlich die Erholungsphase in der Nacht. Schlafprobleme resultieren in Müdigkeit und Schläfrigkeit tagsüber. Sie vermindern somit die Produktivität sowie Konzentrationsfähigkeit bei der Arbeit und begünstigen generelles Unbehagen. Daher ist ein gesundes natürliches Raumklima im Schlafzimmer besonders wichtig. Schon der Einsatz von Schlafsystemen mit rein natürlichen Materialien und schadstoffarmen Wandfarben bringt eine weitere Verbesserung. Ein Verzicht auf Teppiche, Staubfänger sowie chemisch behandelte Textilien kann allergische Reaktionen mindern. Ein zusätzlicher Zirbenlüfter® im Schlafzimmer schafft ein pollen- wie schadstoffarmes Raumklima. Damit steht der Erholung nichts mehr im Wege.

Praktische Tipps für Allergiker

WICHTIG: Auf gute Luftqualität achten

  • Lüften
    Zu Zeiten mit niedrigerer Pollenkonzentration lüften. Meist zwischen 6.00 und 08.00 Uhr bzw. 20.00 und 24.00 Uhr.

  • Luftfeuchtigkeit
    Eine relative Luftfeuchtigkeit von 40 – 60 % ist ideal, aber oft nicht erreichbar. Stoßlüften sowie der Einsatz von verträglichen Pflanzen hilft.

  • Nicht Rauchen
    Rauchen erzeugt Feinstaubpartikel, verstärkt die Pollenkonzentration im Raum und trocknet die Luft aus.

  • Zirbenlüfter® verwenden
    Ein Zirbenlüfter® reduziert Luftschadstoffe und Feinstaub aus der Luft, auch Pollen,. Ausserdem reduziert der ZirbenLüfter® Bakterien und Pilzsporen, unangenehme Gerüche usw.

  • Die Schlafqualität verbessern
    Erholsamer Schlaf ist das A und O für unser Wohlbefinden. Deshalb im Schlafzimmer unbedingt für ein gutes Raumklima sorgen. Natürliche Materialien wie Zirbenholz, schadstoffarme Farben wie Lacke und möglichst wenig chemische Zusatzstoffe führen zu einer deutlichen Verbesserung der Schlafqualität.

  • Schadstoffarme Wohnmaterialien verwenden
    Naturbelassenes Mobiliar verwenden, welches sich mit einem feuchten Tuch von Staub reinigen lässt. Ebenso sollte auf Lacke, Verbundkleber oder andere Chemikalien verzichtet werden.

  • Vor dem Schlafengehen die Haare waschen
    Staub und Pollen setzten sich tagsüber in den Haaren fest. Haare waschen vor dem zu Bett gehen bringt weitere Erleichterung.

  • Ausreichend Wasser trinken
    So bleiben die Schleimhäute feucht und sind weniger reizbar.

Pollenallergien - Ratgeber für Allergiker - Themen

Frühblüher Pollenallergie - Die ersten Pflanzen im Jahr, die den Allergikern das Leben schwer machen.
Pollenallergie Symptome - Was sind die Anzeichen einer Pollenallergie?
Pollenallergie Diagnose - Der Arzt macht Tests und stellt den Stärkegrad der Pollenallergie fest?
Gräserpollenallergie - Wie kommt man bei einer Allergie gegen Gräser am besten durch die Pollenzeit.
Sport trotz Pollenallergie - sportliche Betätigung kann man auch bei Pollenallergie tun - einige Dinge sind zu beachten.
Erholsam Schlafen - Kommen Sie mit einigen dieser Tipps beschwedefrei durch die Nacht.

Hast du noch Fragen, rufe uns einfach an oder schreibe uns eine Mail.

Dein Ansprechpartner: Angelika Mayerhofer
Tel.: +43 660 6274 121
Mail: angelika@alpenschlaf.com

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Quellenhinweis: Pollenwarndienst Österreich www.pollenwarndienst.at , Pollenallergien - www.pollenallergien.de
Bildrechte: Adobe, Pollenwarndienst Österreich, ZirbenLüfter®

DER WALD - mehr als nur Bäume

Der Wald ist für uns längst nicht mehr nur Nutzfläche, sondern vor allem ein Ort der Erholung. Ärzte und Wissenschaftler erkennen mittlerweile, dass vom Wald auch eine medizinische Wirkung ausgeht.

Inwieweit ein Wald körperliche Leiden lindern kann, wurde erstmals an der Nippon Medical School in Tokio wissenschaftlich untersucht. In Japan pflegen die Menschen traditionell ein enges Verhältnis zum Wald. Waldluft gilt hier als natürlicher Heiltrank. In mehreren groß angelegten Studien fand der Mediziner Dr. Qing Li heraus, dass schon ein Tag im Wald die Zahl unserer natürlichen Abwehrzellen um fast 40% steigern kann. Sogenannte Terpene in der Waldluft lösen offenbar den positiven Effekt auf den menschlichen Organismus. Der Waldspaziergang ist somit viel mehr als nur eine Freizeitbeschäftigung.

Der Wald_Alpenschlaf

Gute Gründe für Zirbenholz in deinem Schlafzimmer:

  • fördert einen gesunden, intensiven und erholsamen Schlaf

  • öffnet die Atemwege und lindert Reizhusten (für Allergiker empfohlen)

  • erspart dem Herzen 1 STUNDE Arbeit (ca. 3.500 Herzschläge) pro Nacht

  • harmonisiert das Herz-Kreislaufsystem

  • wirkt antibakteriell

  • verbessert das Immunsystem

  • reinigt und erfrischt die Raumluft

  • fördert die Konzentration

  • wirkt Wetterfühligkeit entgegen

  • schützt vor Motten

  • absorbiert schlafstörende Handystrahlen

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Sicherer Babyschlaf

In den ersten Lebensmonaten, in denen sich ein Kind „in die Welt einfindet“, muss es seinen Rhythmus zwischen Hunger und Sattsein, Schlafen und Wachsein erst noch entwickeln. In dieser Zeit braucht es besondere Aufmerksamkeit und ein einfühlsames, möglichst promptes Eingehen auf seine Bedürfnisse.

1. Ein regelmäßiger Tagesablauf gibt Orientierung

2. Auf den Schlaf eingestimmt schläft es sich besser

3. Wiederkehrende Einschlafrituale geben Sicherheit und Halt

4. Aufwändige Einschlafhilfen sind keine Hilfe

5. Beschränken Sie nächtliche Aktivitäten mit Ihrem Kind auf das Nötigste.

6. Reden Sie nachts nur mit leiser Stimme und machen Sie allenfalls ein gedämpftes Licht an.

7. Füttern Sie Ihr Kind in aller Ruhe, ohne Aufregung und ohne mit ihm zu spielen.

8. Ihr Kind muss nachts nicht nach jedem Stillen oder Fläschchen gewickelt werden. Wenn es gewickelt werden muss, dann sollte dies möglichst unaufgeregt geschehen, am besten im Bett.

9. Bieten Sie Ihrem Kind nachts keine Unterhaltung - es darf sich ruhig ein wenig langweilen.

10. Im ersten Lebensjahr sollten Babys ein eigenes Bett im Elternschlafzimmer haben und mit der passenden Matratze ausgestattet sein.

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Es sollte besonders darauf geachtet werden, dass die entsprechende Matratze frei von Schadstoffen, nicht zu hart oder zu weich und atmungsaktiv ist. Babymatratzen sind für gewöhnlich ohne Härtegrad-Bezeichnung erhältlich. Zudem sollte sie einen abnehmbaren und bei 60°C waschbaren Bezug haben.

Prinzipiell muss eine gute Babymatratze die Wirbelsäule Ihres Babys gut stützen, dauerhaft fest aber zugleich auch eine gewisse Flexibiltät aufweisen und in Abhängigkeit der individuellen Anforderungen und Präferenz aus Kaltschaum, Naturfasern, wie beispielsweise Latex oder Kokos oder einer Kombination dieser Materialien gefertigt sein. Besonders wichtig ist, unabhängig von den verwendeten Materialien, dass die Matratze Stabil genug ist um ein Einsinken des Köpfchens oder des Gesichts zu vermeiden.

Unsere Alpenschlaf-Naturmatraze bietet viele Vorteile:

  • Feste Spieleseite mit 4 cm Gummikokos-Kern (eine stabile Unterlage zum Sitzen beim Spielen)

  • Weiche Schlafseite mit 5 cm Naturkautschuk-Kern (umweltverträglich nach QUL-Zertifikat)

  • Außenbezug: 100 % Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau, versteppt mit Baumwollvlies

  • Pflege: Bezug mittels 4-seitigem Reißverschluss abnehmbar und bis 60° waschbar

  • Größen: 60 x 120 cm und 70 x 140 cm

Gut schlafen und noch mehr Spass beim Spielen!

Wenn nicht jetzt - wann dann?

Der Herbst hat in den letzten Tagen Einzug gehalten. Laut der Traditionellen Chinesischen Medizin ist das die Metall-Zeit, die Phase der beginnenden Einkehr und des zur Ruhekommens. So wie der Baum im Herbst langsam seine Kraft und seinen Saft in sein Innerstes zurückzieht, wandern auch unsere Energien nach innen.

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Jetzt ist die Zeit das Immunsystem für die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Da unser Immunsystem von einem gesunden Schlaf abhängt, sollten wir hierauf unser Augenmerk richten, denn niemand weiß besser als der eigene Körper was er tatsächlich benötigt.

Und das zeigt sich gerade in der Arbeit: alte Muster, Ängste und Leiden werden wieder sichtbar und warten darauf bearbeitet zu werden.

Um sich optimal vom alltäglichen Stress zu erholen, zeigt die Zirbe ihre Wirkung.
Ihr Duft macht nicht nur ihr Schlafzimmer zu einem heimeligen Raum, sondern wirkt auch auf unseren Körper.

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Abwehrkräfte stärken ohne Tabletten zu schlucken

Was hatten wir für einen einzigartigen Sommer? Unglaublich viele Sonnentage, perfekte Badeseen-Temperaturen und gewitterfreie Gipfelsiege. Vitamin D in Hülle und Fülle.

Mit dem Start des Herbstes werden nicht nur die Tage kürzer, die Sonne verliert ihre Kraft und der Regen schlägt auf das Gemüt. Die Regenjacke vergessen, ein kalter Wind saust um die Ohren oder nasse Schuhe. Der Körper läuft auf Hochtouren, um Abwehr zu leisten. Doch wie kann ich den Herbst ohne Krankheit, schlechter Stimmung oder gar Depression überstehen?

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Der Herbst entspricht in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) dem Element Metall, dem das Körperorgan Lunge zugeordnet wird. Diese ist besonders im Herbst anfällig für Trockenheit. Starke Trockenheit bringt typische Erkältungskrankheiten wie Schnupfen, Husten, Heiserkeit etc. hervor. Um sich vor Krankheiten im Herbst zu schützen, sollte unser Körper sich besonders mit erholsamen Schlaf stärken und Abwehrkräfte 7 Tage 24 Stunden aktivieren. Dazu benötigt er aber ab und zu auch Hilfe.

Hier kommen die Inhaltsstoffe der Zirbe in Aktion. Diese führen zu einer Erhöhung der Tiefschlafphasen um bis zu 130 %. Es kommt zu einer verbesserten Erholung nach Belastungen und Anstrengungen. Weiters haben die Inhaltsstoffe unserer hochwertigen Schlafkissen eine stabilisierende Wirkung auf die Blutzirkulation. Sie stärken das Immunsystem und wirken antibakteriell.

So kannst Du den Herbst mit voller Energie genießen.

 

Ein Gläschen in Ehren

Das abendliche Gläschen Wein oder Bier zur Entspannung vor dem Fernseher ist für viele Menschen ein beliebtes Ritual. Zum Problem wird es nur, wenn es nicht bei dem einen Glas bleibt: Deine Schlafarchitektur wird vom Alkohol ein Stück weit eingeebnet und Dein Tiefschlaf damit in Dauer und Qualität reduziert. Der gesamte Nachtschlaf wird oberflächlicher und leichter. Die Neigung zum Schnarchen erhöht sich. Zudem wirst Du durch Entgiftungsarbeiten, die Dein Körper in den frühen Morgenstunden erbringt, sowie leichte Entzugserscheinungen öfter wach. Auch der Blutzuckerspiegel steigt nach Alkoholkonsum, was die Regeneration durch das Wachstumshormon behindert.

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Das tut Deinem Schlaf gut

Abends ein Glas trockener Weiß- oder, noch besser, Rotwein (0,2 Liter) oder bis zu 0,5 Liter Bier sind durchaus im vertretbaren Rahmen und können auf angenehme Weise helfen, abzuschalten und zur Ruhe zu kommen. Rotwein gilt in Maßen genossen tatsächlich als ein besonders gesundes Lebensmittel. Die darin enthaltenen bioaktiven Pflanzenstoffe (und sogar Melatonin ist in Spuren vorhanden) wirken sich positiv auf die Herz-Kreislauf-Funktionen sowie das Immunsystem aus, so das Ergebnis vieler medizinischer Studien. Insbesondere Magnesium wirkt stressmindernd und fördert dadurch das Einschlafen. Wenn Rotwein nicht anregend auf Dich wirkt, ist ein Gläschen durchaus ein genussreiches Entspannungsmittel. Idealerweise trinkst Du es zum Abendessen.

 

Unser Tipp: Teste die Wirkung der Zirbe: Sie beruhigt den Körper und hilft beim Einschlafen.

 

Schlank schlafen: Wieviel Schlaf ist optimal?

Für das straffere, fittere Gewebe ist unser Regenerationsstoffwechsel verantwortlich: Er „reinigt“ und repariert die Zellen, die tagsüber in Mitleidenschaft gezogen wurden und in denen noch Stoffwechselprodukte „festsitzen“, die abtransportiert und entsorgt werden müssen. Dafür benötigt unser Körper vor allem Ruhe und Entlastung.

Wer also dafür sorgt, dass der Stoffwechsel nachts in Ruhe seinen Job machen kann, fördert:

  • die Fettverbrennung
  • den Lymphabfluss
  • die Straffung des Bindegewebes

Wie kann ich meinen Schlaf optimal nutzen?

Dein Schlaf wird insgesamt ruhiger, wenn du die letzte Mahlzeit des Tages möglichst vor 20 Uhr zu dir nimmst. Auf dem Speiseplan sollten dabei keine allzu fetthaltigen, blähenden Speisen stehen. Zu empfehlen ist für besseren Schlaf auch eine eiweißhaltige Kost mit ein paar Kohlenhydraten – diese wirken in der richtigen Dosierung schlaffördernd.

Sportler profitieren besonders von mehr Schlaf durch verbesserte Parameter – wie Wurfgenauigkeit, Sprintschnelligkeit, Reaktionsfähigkeit.

Schlank schlafen

Abends Sport macht nicht müde, sondern wach!

Natürlicherweise sinkt gegen Abend unsere Körpertemperatur leicht, was die Einschlafneigung fördert. Powern wir uns zu spät noch richtig aus, bleibt die Temperatur länger hoch – wir kriegen kein Auge zu! Experten empfehlen zwischen Sportende und Zubettgehen mindestens zwei Stunden.

Schlaf in der 1. Nachthälfte

Entscheidend ist der Schlaf in der ersten Nachthälfte – und dafür ist es egal, ob du um 22:00 Uhr oder erst um 01:00 Uhr nachts zu Bett gehst. Hauptsache, du kommst auf genügend Qualitätsschlaf!

Denn in der ersten Nachthälfte wird vermehrt Wachstumshormon ausgeschüttet – das fördert die Reparatur von Muskeln beispielsweise nach einer intensiven Trainingseinheit sowie den Muskelaufbau. Darüber hinaus stärkt Wachstumshormon die Knochen und sorgt dafür, dass Energie vermehrt aus Fett gewonnen wird.

Der Schlaf-Bedarf eines Menschen hängt von mehreren Faktoren ab, zum Beispiel Alter, Schlafroutine, Gesundheitszustand und der inneren Uhr. Wissenschaftler geben folgende Referenzwerte an:

  • Jugendliche: 9 bis 10 Stunden
  • Erwachsene: 7 bis 8 Stunden

Diese Werte sind jedoch nur als grobe Grundlage anzusehen. Der persönliche Bedarf kann nach den verschiedenen Faktoren (stark) variieren.

 

Unser Tipp: Teste die Wirkung der Zirbe: Sie beruhigt den Körper und hilft beim Einschlafen.

 

Die besten Tipps gegen Jetlag

Besonders jetzt in der trüben Jahreszeit treibt es viele in den Süden. Reiseziele wie Thailand, Bali oder die Malediven bringen das nötige Vitamin D. Doch zurück vom Urlaub ist der Erholung schnell vergessen, wenn der Bio-Rhythmus aufgrund der Zeitverschiebung durcheinander.

So erleben viele Urlauber die unschöne Nebenwirkung des Urlaubs – einen Jetlag.

Aufgrund des veränderten Schlaf-Wach-Rhythmus treten häufig Müdigkeit, Erschöpfung, Abgeschlagenheit und Stimmungsschwankungen auf. Ebenso können sich Schlafstörungen bemerkbar machen: Man kann abends nicht einschlafen, hat Probleme mit dem Durchschlafen oder wacht bereits sehr früh am Morgen auf.

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Was kann ich gegen Jetlag tun?

  • Versuche unbedingt, dich an die Zeit im Zielland anzupassen. Möglichst bis zum Abend durchhalten ohne zu schlafen, um in den Rhythmus zu kommen.
  • Halte dich tagsüber so viel wie möglich im Freien auf. Da Sonnenlicht die Melatonin-Produktion hemmt. Das Schlafhormon Melatonin ist an der Steuerung des Schlaf-Wach-Rhythmus beteiligt und sorgt abends dafür, dass wir müde werden.
  • Wenn du zu einer ungewöhnlichen Zeit Hunger verspürst, iss nur eine kleine Portion. Gewöhne dich an die Essenszeiten des Ziellandes.
  • Jetlag ist auch eine Kopfsache, daher überlege nicht ständig, wie früh oder spät es gerade zu Hause ist.
  • Vermeide Schlafmittel, da Sie keinen Einfluss auf die Umstellung der Körperfunktionen haben. Hier sollte man auf natürliche Hilfsmittel und deren Wirkung vertrauen. 

Unser Tipp: Teste die Wirkung der Zirbe: Sie beruhigt den Körper und hilft beim Einschlafen.

 

Alpenschlaf - Dein Ratgeber zum richtigen Schlafkissen

Wenn es um Kissen geht, haben die meisten Menschen ihren ganz eigenen Kopf. Der eine schläft gern niedrig, der andere zieht ein großes Kissen vor. Es gibt sogar Menschen die nehmen auf Reisen ihr eigenes Kissen mit. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die ungestörte Nachtruhe 90 Prozent unserer Gesundheit ausmacht.

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Schlafpositionen und die passenden Kissenformen

Seitenschläfer:
In der Seitenlage ist der Abstand zwischen Matratze und Kopfbereich am größten. Damit die Schulter in die Matratze einsinken kann, sollte das Kopfkissen nicht bis unter die Schulter reichen, sondern nur den Kopf und Nacken abstützen.
optimale Kissengröße 40×80 cm oder 40×60 cm

Rückenschläfer:
Liegst du meist auf dem Rücken, solltest du darauf achten, dass du dein Kissen nicht zu hoch auswählst. Es genügt meist ein relativ flaches Kissen, um den Kopf waagerecht zu lagern – er sollte keinesfalls nach oben geneigt sein.

Bauchschläfer:
In der nicht zu empfehlenden Bauchlage wird eigentlich kein Kissen benötigt, da eine Erhöhung des Kopfbereiches zum Überstrecken des Nackens und Durchbiegen der Wirbelsäule in Richtung Hohlkreuz führt. Falls du ohne Kopfkissen gar nicht schlafen kannst, solltest du lediglich ein ganz flaches Kissen verwenden.

Egal welcher Schlaftyp du bist, wir haben das passende Kissen für dich. Die Schlafkissen von Alpenschlaf können individuell angepasst werden und passen somit für alle Schlaftypen. 

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Wir wünschen dir kuschelige Stunden, geruhsame Nächte und schöne Träume.

Vor Erkältung und Grippe schützen

Nun ist sie wieder da, die Hochsaison für laufende Nasen, grippale Infekte, Husten und Halsschmerzen. Das Kind kommt vom Kindergarten mit Schnupfen nach Hause, der Papa nimmt von der Arbeit eine Erkältung mit und Mama muss kämpfen sich nicht anzustecken.

Sowohl die Grippe als auch die Erkältung sind Infektionen viralen Ursprungs. Daher ganz wichtig: Abwehrkräfte stärken!

Stärkung der Abwehrkräfte

Stärkung der Abwehrkräfte

Um die Immunabwehr auf natürliche Weise zu stärken, haben wir hier 10 Lebensmittel die euch Abwehr-Fit machen:

  1. Brokkoli sind angereichert mit Vitamin C, K und E, Folsäure und Chrom.
  2. Beeren fangen freie Radikale und stärken dadurch das System
  3. Ingwer wirkt wärmend auf den Körper
  4. Nüsse enthalten viel Vitamin E, ein wichtiges Antioxidans
  5. Grüner Tee wirkt natürlich antibakteriell
  6. Tofu hat viel Eiweiß und gibt Kraft
  7. Knoblauch stärkt die Atemwege
  8. Zwiebel ob rot oder weiß, wirkt im Körper entzündungshemmend
  9. Pilze können Krankheitserreger unschädlich machen und den Körper entgiften
  10. Orangen und Orangenschalen enthalten viel Vitamin C für eine gesunde Immunabwehr

Wer nicht nur tagsüber sondern auch nachts etwas für seine Immunabwehr tun möchte, sollte die beeindruckende antibakterielle Wirkung der Zirbe testen und selbst spüren.

Alle Infos zu unseren Zirbenprodukten findet hier.